Wochenendtrip nach Tayuan und Pingyao
während des chinesischen Frühlingsfests im Januar 1998
Anke voran mit dem Reiseführer
Die Reiselustigen (von links): Anke, Inés, Jörg, Tanja und ich
Wenn's dem Holger zu wohl wird, geht er auf's Eis.
... und Holger, der beim Gruppenfoto die Kamera bediente.
Besuch einer Tempelanlage in der Nähe von Tayuan
Kamelritt gefällig?
Vor dem Tempeleingang werden Pony- oder Kamelritte durch den Park angeboten .
Ein Tordurchgang in der Tempelanlage
Durch diese hohle Gasse muß er kommen...
Impressionen


Zum Neujahrsfest ist es eine beliebte Tradition, Kracher abzufeuern, um die Geister des Winters zu vertreiben.
 
Neujahrsböller vor dem Eingangstor
Holger hilft einem einarmigen Krieger aus...
Der Tempel wird gut bewacht...
Der guckte so böse, daß wir ihm lieber keine Hand anboten...
 
Die Dächer werden mit tausenden von kleinen Ornamenten und Glückssymbolen bemalt.
 
Und wenn der Künstler hinten fertig ist, kann er dank der Witterungsverhältnisse vorne wieder anfangen...
Die Dächer von chinesischen Tempeln regen immer wieder zu neuen Fotomotiven an.
Breite bunte Dächer sind typisch für die Tempel Chinas.
Die Brücke der Unfruchtbarkeit


Die "Brücke der Unfruchtbarkeit", ein Namen, den sich Jörg spontan ausdachte, um seine Freundin Tanja davon abzuhalten, ihn über die Brücke zu locken.
Ein uralter heiliger Baum
 
Ein heiliger Baum, der abgestützt werden muß, um ihn vor dem Umfallen zu schützen.
Der heilige Baum wächst so schief, daß nur eine Haltevorrichtung ihn vor dem Umknicken schützt.
Zugefrorener See
Die winterliche Landschaft und die zugefrorenen Seen strahlen eine besinnliche Stimmung aus.
Zugefrorener Wasserzulauf
Lagebesprechung
Wenn auch die Menschen eher mit der Kälte zu kämpfen haben, wie man an der Kleidung sieht.
Ein junger chinesischer Tempelbesucher

Ein chinesischer Tempelbesucher
Prosaische Bezeichnung für alltägliche Dinge.
Der Aufgang zum "Pavillon, der zum Mond aufschaut"
"Moon Uplooking Pavillon"