Frühere Aktionen

2007

Darf ich vorstellen: D'Artagnan. Er und seine Brüder, Athos and Porthos, leben auf dem Gelände des Cheetah Conservation Fund (CCF) in Namibia. Die drei waren ca. acht Monate alt als sie von den Mitarbeitern des CCF aufgenommen wurden. Ihre Mutter, ein Geschwisterchen und zwei weitere erwachsene Geparden waren zuvor erschossen worden. Die drei Jungen waren unzertrennlich, weshalb ihnen die Namen der tapferen drei Musketiere förmlich auf den Leib geschrieben waren.

D'Artagnan ist der Clown der drei Musketiere. Er ist sehr scheu und möchte nichts mit den Menschen zu tun haben. Sogar während der Fütterungszeit geht er nur zögerlich auf seinen Futternapf zu und versucht sein Futter zu schnappen, ohne die furchteinflößenden Menschen aus den Augen zu lassen.

Wer mehr über die Arbeit des CCF erfahren möchte oder sogar selbst einem dieser wunderschönen Geschöpfe helfen möchte, der kann dies auf der Webseite des Cheetah Conservation Fund tun.

Das schnellste Tier zu Lande, der grazile und langbeinige Gepard, verliert sein Rennen ums Überleben. Vormals ein häufiger Bewöhner der fünf Kontiente, gehört er nun zu den bedrohten Tierarten unserer Erde. Verlust des Lebensraums, Wilderei, die Konkurrenz mit größeren Raubtieren und Ranchern sowie der Verlust von genetischer Vielfalt, tötet nach und nach die noch lebenden Tiere. Leider hat sich auch die Nachzucht in Gefangenschaft nicht als hilfreich erwiesen, um die Hoffnung auf ein Überleben zu schüren.

Der Gepard benötigt ein großes Revier, das er durchstreifen kann, um zu überleben, aber mit der Ausbreitung der menschlichen Siedlungen wird sein Lebensraum kleiner und kleiner.

Geparden können über 70 Meilen in der Stunde zurücklegen, sind aber sehr ungeschickte Kämpfer. Das Ergebnis daraus ist, dass obwohl die Geparden die besten Jäger Afrikas sind, sie einen großen Anteil ihrer Beute an aggressivere Raubtiere wie z. B. Löwen und Hyänen, verlieren.

Die größte Zahl wildlebender Geparden findet man heutzutage noch in Namibie, einem Land, das immer unabhängiger und demokratischer wird. Mit der Erweiterung der Landesgrenzen in den 80er Jahren ging auch eine drastische Verringerung der Zahl der in Freiheit lebender Geparden einher. Damals wurde die Population innerhalb von 10 Jahren um die Hälfte verringert, was eine geschätzte Zahl von weniger als 2.500 Tieren übrig ließ. Am Anfang der 90er Jahre, als der CCF seine Arbeit mit den Farmern auf dem Land aufnahm, begann ein steter Wachstum der Population in Namibia und in den letzten paar Jahren wurde die Population wieder stabiler. Die Nachforschungen des CCF haben ergeben, daß die Farmer heutzutage toleranter gegenüber den Tieren reagieren und seltener zu ihren Waffen greifen, sondern stattdessen den CCF rufen und um Hilfe bitten.

Nur der Mensch ist in der Lage, die Geparden vor dem Aussterben zu retten. Und dieser Aufgabe haben sich die Mitarbeiter des Cheetah Conservation Fund gewidmet.

2006

Klickt auf das Foto, um die Website von Care for the Wild e.V. zu besuchen.

Klickt auf das Foto, um die Website von Naturefund e.V. zu besuchen.

Rettet die Löwen des Ngorongoro Kraters!

Das Bild des jungen Löwen, der oben abgebildet ist, zeigt ein an Staupe erkranktes Tier. Diese und andere Krankheiten, sowie die Jagd auf Löwen durch die Massai haben im Gebiet des Ngorongoro Kraters in Tansania, Ostafrika, dazu geführt, daß der Löwenbestand dort mehr denn je vom Aussterben bedroht ist. Sie sind genetisch von anderen Löwen isoliert, was zu Inzuchtproblemen geführt hat, was die Tiere zusätzlich schwächt.

Care for the Wild e.V. hat ein Projekt gestartet, mit dem sie sechs junge Löwinnen von außerhalb des Kraters in das Gebiet bringen wollen, um so die Population zu erhalten. Wir hoffen, mit unserer kleinen Spende dabei helfen zu können, diese stolzen Tiere zu retten.

Wie auch Ihr helfen könnt und für mehr Informationen über diese und andere Aktionen der Tierschutzorganisation besucht bitte deren Webseite www.careforthewild.de

Dieser Fledermausbaum im Buchenwald im südlichen Vogelsberg nahe Steinau steht symbolisch für die 60 qm Buchenwaldland, das wir mit unserer Spende gekauft haben, um die wilden Wälder Deutschlands und die darin lebenden Tiere und Pflanzen zu retten.

Mit dem Kauf will Naturefund sicherstellen, dass das Land dauerhaft geschützt ist. In Zukunft soll sich der Wald ungestört entwickeln.

In diesem Wald leben vor allem zahlreiche Fledermausarten, deren Schutz durch die Aktion ebenso sicher gestellt werden soll wie der Schutz von Pflanzen wie z. B. die seltene Rispen-Segge, die Orchidee vielblütiger Weißwurz u.a.

Im Sommer 2005 kaufte die Organisation bereits mehr als 90.000 Quadratmeter Sumpfwald an der Grenze zwischen Hessen und Thüringen.

Wer mehr über die Projekte von Naturefund wissen will oder gar selbst zur Erhaltung unserer Wälder beitragen will, kann sich auf der Webseite http://www.wilde-waelder.de informieren.

2005
2004

Webseite des WWF
Klickt auf das Foto um die Webseite
des WWF zu besuchen!

Webseite des WWF
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Schneeleoparden leben in den unzugänglichen Höhen des Himalayagebirges. In den vergangenen Jahren hat der Mensch immer mehr ihres natürlichen Lebensraumes erobert, was dazu führt, dass Schneeleoparden und Menschen sich gefährlich nahe kommen. In ihrer Not überfallen viele Tiere die Herden der Bauern, was beide Parteien zu unerbittlichen Feinden macht. Der World Wildlife Fund unterstützt die Arbeit der Naturschützer vor Ort, um den verbliebenen Lebensraum dieser vom Aussterben bedrohten Tierart zu erhalten und Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung zu leisten.

Der WWF unterstützt dieses und zahlreiche andere Naturschutzprojekte. Wenn auch Ihr ein Tier symbolisch adoptieren wollt, dann besucht die Webseite des WWF unter www.worldwildlife.org.

Dass den Eisbären langsam aber sicher das Eis unter den Pfoten dahin schmilzt, ist sicher auch für den Uninteressiertesten mittlerweile kein Geheimnis mehr. Jahr um Jahr verringert sich der Lebensraum der weißen Giganten und führt dazu, daß die Tiere verhungern oder sich gar gegenseitig töten und fressen. Immer größere Reviere müssen sie abdecken, immer weitere Strecken schwimmen und immer öfter dringen sie vor Hunger auch in die Siedlungen von Menschen ein, wo sie auf der Suche nach Nahrung zur Bedrohung für die Menschen werden können. Eisbären ziehen sich normalerweise während der Wintermonate weiter auf die vom ewigen Eis bedeckten Regionen zurück, aber der Begriff "ewiges Eis" ist trügerisch. Wenn die Menschen weiterhin so bedenkenlos mit der Umwelt umgehen, wird die Ewigkeit nicht mehr lange währen und unsere Enkel und Urenkel werden Eisbären nur noch aus Bilderbüchern kennen.

Bitte helft dem WWF bei seiner Aktion für die Rettung der Eisbären und adoptiert eines dieser bedrohten Tiere symbolisch auf www.worldwildlife.org.

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